Welches Transportmittel
ist für mich am geeignetsten?
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| Genau diese Frage haben wir uns
auch gestellt, als wir in Auckland am International Airport standen. Um
nichts zu überstürzen haben wir beschlossen, uns auf dem Transportmittel-Markt
genügend Zeit zu lassen. |
Unsere Ueberlegungen, die
uns sicher ans Ziel brachten:
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- Wir wollten Mobil sein, nicht abhängig
von anderen Personen
- Wir wollten nicht immer ein Motel suchen,
Gepäck auspacken - einpacken - etc.
- Wir wollten nicht viel Geld ausgeben
- Wir wollten nicht viel Ärger haben
- Dort sein wo es uns gefällt war unser Motto
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Unsere Entscheidungsgrundsätze:
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- Wenn wir uns ein Auto kaufen, dann müssen
wir jeden Abend ein Motel suchen, den Zelten lag im Winter nicht drin
(Siehe alles übers Klima). Wir sind somit auch
an Orte mit Motels gebunden - aus diesen Gründen entschieden wir
uns für ein Nein.
- Wenn wir mit dem Bus durch Neuseeland reisen
sind wir an ein Fahrplan und an eine relativ starre Busroute gebunden.
(Siehe Links) Ebenfalls wenn wir mit dem Zug
reisen würden - deshalb auch ein klares Nein
- Motorrad kam nicht in Frage da der Transport
unserer Ausrüstung unmöglich war.
- Fahrrad ? Nein so sportlich sind wir nicht
- Also entschieden wir uns für die letzte
Variante - von unserer Sicht die Schönste und vom Preis-/ Leistungsverhältniss
beste Lösung - ein Camper "Wohnmobil" (Siehe campervans)
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| Zusammengefasst bedeutet dies,
mit einem Wohnmobil kannst du an jedem Ort in Neuseeland anhalten und übernachten,
wenn dies nicht ausdrücklich verboten ist. Wo immer es dir gefällt kannst
du für bis zu sechs Tage verweilen. Dein Camper ist mit einer Dusche, einer
Chemietoilette (die ca. alle 3 Tage geleert werden muss), ein mit Gasbetriebener
Kühlschrank und einem Zweiflammenkocher ausgerüstet (ein kleiner Gaszylinder
reicht im Winte ca. 2 Tage ansonsten bis zu einer Woche). Auch wir sind
während 6 Monate in solch einem Camper durch Neuseeland getourt, nur wenige
Male auf einem Campingplatz gewesen um die Batterien zu laden (ca. alle
14 Tage). Ansonsten parkten wir nicht weit von den wenig befahrenen Strassen
weg oder auf Parkplätzen zu Wanderwegen. In Neuseeland ist es wirklich kein
Problem abseits der Strasse zu campieren und Angst muss man schon gar nicht
haben. An das Links fahren gewöhnst du dich sehr schnell - das Strassenkreuzen
zu Fuss, hat uns mehr Mühe bereitet - wichtig - zuerst nach rechts, dann
nach links schauen! |